Dienstag, Februar 14, 2017

DIY: Korkkarten ... nicht nur zum Valentinstag ♥

Allen die ihn mögen, wünsche ich einen wunderschönen Valentinstag! Mal abgesehen vom ganzen Kommerz finde ich die Idee, die dahinter steckt super schön und mag diesen Tag eigentlich sehr gerne.

Passend zu diesem Anlass habe ich ein paar Karten gestaltet, natürlich mit Hilfe meines Plotters. Das Motiv mit den "Herzbäumen" gefällt mir so gut, da werde ich mir noch ein Schild damit gestalten.

Inspiriert von einer meiner Lieblingsmarken habe ich einige Karten mit Kork gemacht. Dieses Material ist momentan wieder voll im Trend und so habe ich mir letztes ein Blatt davon gekauft. Das Material ist zwar ziemlich dick, aber ich konnte es trotzdem problemlos mit dem Plotter schneiden.

Die Kombination aus weiß, schwarz, gold und dem Kork finde ich richtig klasse und auch die Schlichtheit der Karten gefällt mir sehr gut. Für den Valentinstag durfte natürlich ein ganz klein wenig rosa nicht fehlen! Das Windlicht habe ich aus Metallickarton vom Discounter gemacht.

Schon so lange wollte ich die Schneiddatei mit den Vögeln verarbeiten. Für die Karte mit dem Häuschen erscheinen sie mir sehr passend.

Um auch nach dem Valentinstag gerüstet zu sein, habe ich eine Geburtstagskarte entworfen. Gefällt mir schon ganz gut, nur die Schrift ist etwas krakelig. Nächstesmal werde ich eine andere nehmen.

Ostern rückt ja auch immer näher und schön langsam dürfen auch die Häschen ins Freie. ;-)

Eine Dankeskarte kann man immer brauchen!

Weiße Wolken auf weißem Untergrund sieht man zwar nicht so gut, aber auf meiner Vorlage waren die Wolken geprägt und das kann mein Plotter leider nicht. Deshalb habe ich als Alternative Wölkchen aus Hochglanzfolie geschnitten.


Die tolle alte Kanne habe ich aus einem Wanderpaket. Zwar sah sie auch ohne wunderschön aus, aber mit den Röschen passt sie ganz hervorragend zu Tilda, Greengate und Co.

Einen ganz kurzen Frühlingsgruß möchte ich euch noch da lassen! Leider haben wir noch jede Menge Schnee und Eis im Garten und an Gartenarbeit ist wohl noch länger nicht zu denken. Aber ein paar Hyazinthen für den Wintergarten mussten schon sein. Im Haus würde ich sie nicht aushalten, die kleinen Stinkerchen! :-D

Dienstag, Februar 07, 2017

DIY: Tassenliebe

Ich habe ja vor Weihnachten schon erwähnt, dass ich an meine Familie und Freunde Selbstgemachtes verschenkt habe und was es war möchte ich euch nun zeigen. Auf die Idee hat mich Astrid gebracht, die vor einiger Zeit ein DIY dazu gepostet hatte.

Im Bastelhandel habe ich mir einfache weiße Porzellantassen bestellt und diese mit Schriftzügen, die mein Plotter für mich ausgeschnitten hat, verschönert.

Sehr einfach, aber trotzdem machen die Tassen so was her und man kann sie natürlich individuell für den Beschenkten gestalten. Diese beiden haben mein Patenkind und ihre Schwester bekommen, ich finde sie passen gut zu Teenies.

Für meinen Papa fand ich diesen Spruch sehr passend, er ist ein absoluter Katzenliebhaber.

Unsere Freunde sind richtige Kaffeejunkies! ;-) Sehr schön zu den schwarz/weißen Tassen finde ich die kleinen Schälchen als Untertassen. Ich habe sie in einem Dekoladen gefunden und gleich auf Vorrat eingekauft.

Was für meinen Papa die Katzen sind, ist für meine Mama der Garten. Deshalb gab es für sie eine Gartentasse.

Die Plotterfolie sollte idealerweise lebensmittelecht sein. Auf der Suche nach so einer Folie bin ich im Modellbau fündig geworden. Wenn man die Aufkleber ein paar Tage richtig aushärten lässt, sollten sie sogar den Geschirrspüler überstehen. Das habe ich ausprobiert und es ging auch wirklich nichts runter, aber zu oft würde ich das trotzdem nicht machen.

Aber seine Lieblingstasse kann man auch ruhig mal mit der Hand spülen.

Alle in meinem Umkreis habe ich mit Tassen versorgt, nur für mich und meinen Liebsten war keine drin. Macht aber nichts, bald ist Valentinstag und statt Schokolade könnte ich ja mal so eine Tasse verschenken. Gefüllt mit Schokolade versteht sich! ;-)

Montag, Januar 30, 2017

Winterliches Wohnzimmer

Draußen herrscht immer noch der Winter mit eisigen Temperaturen (das mit den versprochenen Plusgraden ist mal wieder nichts geworden) und auch unser Wohnzimmer habe ich ein wenig winterlich dekoriert. Besser gesagt, ich habe versucht die neutrale Deko ein wenig winterlich aussehen zu lassen.

Für mich gehören da Zapfen unbedingt dazu und so habe ich meine Eukalyptuszweige vom letzten Jahr wieder rausgeholt. Streng genommen sind das ja Samenstände, aber sie sehen aus wie kleine Zäpfchen.

Natürlich konnte ich nicht widerstehen und habe bereits das erste Töpfchen Frühlingsblüher gekauft. Obwohl ich eigentlich kein Freund davon bin, diese im Haus zu halten. Man hat einfach nicht lange seine Freude daran im warmen Wohnzimmer.

Den Zierpfeffer im Kupfertopf habe ich ganz schön zurück geschnitten, er hing schon unter das Fensterbrett. Das hat er mir ein wenig übel genommen und sieht jetzt etwas zerrupft aus.

Solange es abends bald finster wird, brauche ich meine elektrischen Kerzen und Teelichter noch. Aber der Zeitpunkt wo ich sie anzünde ist immer später, ein eindeutiges Zeichen, dass der Frühling naht!

Im Weihnachtssale habe ich mir ein paar neue Dekoteile gegönnt, wie das süsse Teelicht mit den Vögeln am Rand. Die goldenen Vogelspuren sind einfach bezaubernd!

Die Birkenscheibe habe ich einfach umgedreht, so sieht man die weihnachtliche Seite nicht mehr. So holzig gefällt sie mir eigentlich auch gut, aber ich möchte sie noch weißeln und vielleicht beplotten.

Die kleine Lena genießt jeden Sonnenstrahl, der ins Wohnzimmer fällt. Am liebsten liegt sie am Flauschteppich und lässt sich die Sonne auf den Pelz scheinen. Unschwer zu erkennen, dass ich sie auf dem Foto gerade geweckt habe. ;-)

Die Tannenbäumchen sind noch von Weihnachten übrig, aber beschneite Bäume passen schließlich auch zum Winter.

Auch er darf noch eine Weile bleiben, bis es Zeit ist, die Hasen frei zu lassen.

Viele von euch wechseln auch ihre Bilder passend zur Jahreszeit aus. Das habe ich bisher nicht gemacht, aber schön langsam wollte ich mal etwas anderes für unseren Treppenaufgang. Ich habe eine Sperrholzplatte schwarz gestrichen und mit den Plotter Farnwedel aus goldener Folie ausgeschnitten. Mir gefällt es sehr gut, es ist bestimmt nicht das letzte Bild, das ich gemacht habe.

Über der Couch habe ich den Fensterrahmen, den ich bereits vor 1 Jahr gekauft hatte, aufgehängt. Zwar gefällt es mir so schlicht auch gut, aber etwas Deko muss da noch dran.

Ganz schlicht auch die Esstischdeko. Der Fuchs war eigentlich nicht geplant, aber er hat mich so süss angeguckt, da musste ich ihn einfach aus dem Ramschladen retten.

Der Kerzenteller mit der winzigen Goldeichel ist eines meiner neuen Lieblingsstücke!

Ebenfalls aus dem Sale sind die wunderschönen Blätter mit den Goldakzenten. Eigentlich Christbaumdeko, doch so weihnachtlich sehen sie nicht aus und so dürfen sie bis Ostern meine Haselzweige schmücken.

Dienstag, Januar 24, 2017

DIY: Winterzauber

Ich habe ja mit vielem gerechnet, aber nicht mit so einem Winter! Bei uns hat es heftig geschneit und seit Wochen ist es nun schon bitterkalt. Ich weiß gar nicht, wann wir das letztemal Plusgrade hatten. Da ich den Winter nicht mag ist das nicht so schön für mich, aber irgendwann kommt der Frühling ganz bestimmt.

Natürlich hat der Winter seine schönen Seiten. Man kann Eiswindlichter und -gugelhüpfe machen und Schneemänner! Ok aus dem Alter bin ich jetzt raus, aber ich habe im Internet eine entzückende Anleitung *klick* für einen Papierschneemann gefunden. Ich habe die Vorlage auf sehr festem Papier ausgedruckt, damit der Schneemann eine Weile hält.

Die Eiskuchen habe ich im Gefrierschrank gemacht, was zwar schnell ging, aber leider ist das Eis nicht gleichmäßig hochgewandert und so steht der Gugelhupf nicht gerade. Den nächsten habe ich draußen gefrieren lassen und da war die Standfläche schön plangefroren. Dazu eignet sich eine Silikonbackform besser, da man davon das Eis besser lösen kann.

Leider sind alle meine Eisformen ziemlich trüb geworden. Ich habe aber gelesen, dass man abgekochtes Wasser verwenden muss, wenn das Ganze schön klar und durchsichtig sein soll. Vielleicht werde ich das noch ausprobieren, es wird ja noch eine ganze Weile so frostig bleiben.

Für das Windlicht habe ich eine Kunststoffform aus dem Bastelhandel genommen und zuerst nur wenig Wasser für den Boden eingefüllt und gefrieren lassen. Dann habe ich einen Joghurtbecher reingestellt, an den Rändern mit Klebeband fixiert, ein paar Zweige und Hagebutten platziert und mit Wasser aufgefüllt.

Leider brennen Kerzen in der Kälte nicht richtig (und schon gar nicht, wenn es darauf schneit!), aber es sieht auch so sehr hübsch aus.

Im Garten liegt fast kniehoch Schnee, aber ich habe trotzdem meine Stiefel angezogen und ein paar Gartenfotos gemacht. Begleitet hat mich Lena, die einzige unserer Katzen, die derzeit hinausgeht. Kali und James bevorzugen es, im Warmen zu bleiben.

Lena genießt den Winter sichtlich und hat es sogar geschafft, eine Maus unter der Schneedecke hervor zu locken!

Für die Pflanzen ist die Schneedecke ein guter Schutz und ich hoffe sehr, dass sich die Frostschäden so in Grenzen halten.


Wenn man genau schaut, kann man an den Hortensien schon dicke Knospen entdecken. Wenn es endlich wärmer wird, werde ich das Verblühte abschneiden.


Viel Deko muss ich zum Glück nicht wegräumen, da das meiste davon frostsicher ist. Bei den Keramikfischen hatte ich erst meine Zweifel, aber der Verkäufer meinte sehr selbstsicher, dass die absolut frostfest sind. Und recht hatte er. :-)



Ob das Rosenhochstämmchen Schäden davon getragen hat wird sich zeigen. Es steht in einem Topf und ich habe es nicht mehr geschafft, den einzupacken.

Bei uns wird es noch die ganze Woche so frostig bleiben, erst zum Wochenende sind ganz zarte Plusgrade vorausgesagt. Dabei hätte ich schon so Lust, im Garten etwas zu machen! ;-)